Let’s get it started – or: special regards to an overseas friend

It’s getting all funny now – hold on tight friends: this will be international today… Inga blogs in English (at least this time) … I can’t believe it myself…

It’s not like I want to get on bord the trend of showing off writing in English. And no, it’s not like my English has developed that much to write in (an accurate) English from this day on either. And although I have always been overwhelmed with inquiries that I received from James Cameron and Oliver Stone to finally blog in English I never replied to that.

The reason is just as simple as important: it’s a man (*lol* who’d have expected THAT). No honestly:
Herewith I just want to send a special „Hi“ to a good friend of mine, whose German is as bad as my English (hm, I’m not really sure about this). For quite some time now there is someone who couldn’t bear my bad English anymore and who started to be my „virtual English teacher“. I don’t know what I did to deserve his patience (specially during those moments when he corrects me and I ask him if he’s really sure about that *lol*)

Ok, „Mr. B.“ I hope you are proud of me now – well actually you should be proud of yourself then – because a few weeks ago I wouldn’t have had the guts to post in English. Still, to be honest I have to say that Karo skip-read this text in the end – after all I had to write this without your help this time :)

Well “Mr. B.”, I am very happy that I had the luck to meet you – especially by means of a media and a platform that doesn’t really offer to much intellectual output. All the more surprised I was when we first met. Up to now I not only had the chance to improve my English (at least I hope so) but in addition we’ve had a good laugh many times. We have quite a good time together and I want to thank you for these moments – for your humor, your charming personality and your patience!

The more we got to know each other, the distance between the States and „good old Europe“ turned out to be meaningless but still annoying at the same time. This fact speaks for itself…
Well then “Mr. B.”, if it was just for my state of knowledge of the English grammatical system we’ll will have to deal with each other for a long time to come *smile* schedule enough time for our lessons for the next few years.

See you in a bit *hug*


Wenn das Schicksal Langeweile hat

Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen ja, dass das Schicksal unter anderem hier um die Ecke, bei „Kaiser’s“ wohnt (read more: der Arm des Schicksals) und einen verdammt langen Arm hat. Ich vermute, das Schicksal sieht aus wie eine Riesenkrake.
Also vermieden wir es in den letzten Wochen, das Schicksal herauszufordern und gingen nicht mehr so oft dort einkaufen. Alles war wunderbar. Leider ist das Schicksal wohl auch nur ein Mensch –  und es schien sich ohne uns zu langweilen – ich meine, ok: DAS geht einigen Menschen so :-)
Aber reicht da nicht ein Anruf oder eine Mail, so unter dem Motto: „Hallo, ich langweile mich ohne Euch. Kommt doch mal wieder bei mir im Kaiser’s vorbei, ich lasse dann vor Euren Füßen ein Glas Bohnen explodieren – wird bestimmt lustig. Bis dann, Eurer Schicksal“.
Das wäre ok gewesen.
Aber nein: das Schicksal ist zickig und hat keinen Humor.
Hier der Tatsachenbericht: „Das letzte Einrad“

Komische Gedanken aus der Vergangenheit…

.. haben meine gute Laune für heute offenbar beurlaubt. Mich hat wiedermal keiner gefragt, ob ich dem zustimme.
Liegt es daran, dass ich den Vormittag (man beachte, es ist Sonntag!) damit verbracht habe, eine vorbildliche bundesdeutsche Hausfrau bei akribischer Wohnungsreinigung nachzustellen? Hm, kann sein – diese Rolle entspricht eben nicht meinem Wesen, muss aber auch besetzt werden, da ich leider keine Polin habe, die hier immermal vorbeikommt.

Draußen scheint die Sonne sowas von aufdringlich – ich denke die Laune ist einfach spazieren gegangen. Selbiges tue ich jetzt auch und bin guter Hoffnung (neiiiin – nicht DAS), meine gute Laune draußen zu treffen.

Schönen Sonntag noch…

Zustand …

.. körperlich bedenklich – Laune noch immer verdächtig gut.
Gestern war wieder mein wöchentliches Yoga – ja ihr Unwissenden, grinst nur! Ich habe nur noch ein mitleidiges Lächeln für die übrig, die meinen, Yoga wäre eine leichte Sache. Ich kann nur soviel sagen: Yoga macht mich richtig „gut drauf“ und auch, dass ich Muskelschmerzen dort habe, wo eigentlich noch nie Muskeln bei mir waren – verzichtete aus diesem Grund heute auf kurzen Rock, sieht nich‘ aus, wenn sich Frau im Mini schief-gebeugt vorwärts „jammert“…. Hoffe sehr, Schmerzen sind bis heute abend verschwunden.

So: Laune flüstert mir ins Ohr: Lächle … und alles wird schön, vor allem das Wochenende. Laune scheint über Informationen zu verfügen, die sich mir bisher verschlossen haben…

Woher kommt diese penetrante gute Laune heute Morgen?

Ich – selbsternannte Morgenmufflerin ersten Ranges – habe seit heute Morgen geradezu beängstigend gute Laune! Bin mir selbst verdächtig, überlege Selbstanzeige beim BND…
Diese gute Laune ist geradezu feist – brachte mich dazu, grinsend zur Arbeit zu „cruisen“, wobei es mir egal war, wer mir heute gerade wiedermal die Vorfahrt nahm.

Woran liegt das?
Über zu wenig Arbeit kann ich mich im Augenblick auch nicht beschweren, aber selbst diesem Fakt gewinne ich Gutes ab: doppelte Arbeit aber Büro für mich allein – schön!
Liegt es daran, dass ich aufgrund des Abwerfens von Ballast – ich rede JETZT *grins* gerade von körperlichem Ballast (=kg) – jetzt Klamotten tragen kann (und trage) die Busfahrer, Weinhändler u.a. dazu bringen, mich anzulächeln? Hm.. Ja, damit könnte es (auch) zu tun haben: ich fühl mich gerade verdammt wohl in meiner Haut.

Und wenn Frau dann noch im Postfach eine Mail mit diesem Link vorfindet http://www.youtube.com/watch?v=z3Y9sp3u444 bitte, was soll DAS jetzt noch steigern?

Dennoch, so ein wenig unheimlich bin ich mir selbst – und man kennt ja das Sprichwort: Vögel, die morgens singen, holt abends die Katz’….

 

(Geht aber auch nicht, die Katz‘ ist ja schon da… )

Von wegen: zuviel Internet verblödet!

Die weit verbreitete Meinung, zuviel Internet verblödet, trifft keinesfalls zu. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich jedenfalls habe nun, da ich auch im Second Life unterwegs bin, meinen ganz persönlichen californischen English-Coach gefunden. So beschränken sich meine Besuche dort keineswegs darauf, Button wie „kiss“ zu drücken (lol), sondern sind ein wenig wie Bildungsfernsehen… und wenn ich dann irgendwann auch noch korrekt „on/at/in“ anwende – Freunde, dann haltet Euch fest…

Soviel unerwarteter intellektueller Input aus der virtuellen Welt treibt mir glatt die Tränen in die Augen…

I’ll be the best – one day..

 

By the way: Ich habe inzwischen dort auch mein sündiges Manko (siehe älteren Eintrag) beheben können und gehe also nicht im Britney-Spears-Look zum „Unterricht“… :))

Zweites Leben? .. eher nicht, aber lustig

Nachdem sich Gandalf nun vorbildlich verhält und technisch auf einem relativ ertragbarem Niveau bewegt, dachte ich mir: Schluss mit „Biiiijewellett“ und FS24 (das eine ist langweiliger als das andere).
Da mich manchmal doch die Neugier Langeweile überfällt, fiel mir ein, dass über SecondLife jede Menge geredet wurde. Leider ließ das Faktotum technisch-hochwertige Gerät, was sich bisher „Inga’s PC“ nannte, einen Besuch dort nicht zu.
Bereits vor Jahren war ich gern im Cycsosmos chattechnisch unterwegs (dort habe ich teilweise wirklich nette Menschen kennengelernt und zu manchen habe ich heute noch Kontakt… *Weizenbier_hochreisst*). Ich bin also, was „virtuelle Welten“ angeht -und speziell die Typen, die sich da unter Umständen aufhalten-, weder ahnungslos noch suchtgefährdet. Also auf ging es.
Nach einem ersten Besuch muss ich sagen: erst ziemlich langweilig, dann doch noch lustig, wirklich lustig. Ich konnte mir meinen Körper selber formen! Als ich mich mittels Schiebereglern(!) körperlich getunt hatte (ich sag nur pimp my ass) fand ich es so albern, dass am Ende doch zu meiner realen Figur zurückkam, die nämlich derzeit nichts zu wünschen übrig lässt (für alle die mich länger nicht gesehen haben: klingt überheblich, iss’es aba nich…).

Gut, dass mit dem Laufen dort muss ich noch üben und überhaupt – braucht man da nicht auch Unterwäsche? – aber ich war immerhin schon in einem Schloss auf ’nemBall (ohne Schlüpper, aber hat keiner gesehen…) und habe Walzer getanzt (nachdem ich 10 min gebraucht habe, um zu verstehen, was mir mein SL-Partner da zum Thema tanzen erklärt). Erstes Fazit: bis jetzt sehr unterhaltsam – aber kein Ersatz für’s RL.

Darum muss ich mich neben diesem Spass nun bald wirklich mal überwinden, guten Wein einzukaufen (das ausdauende Lächeln/Winken muss einmal belohnt werden).

Achso: so’n „Teleport“ oder wie das da heißt, hätte ich auch gerne! Dann könnte mich mein Kater nach Feierabend nach Hause beamen und der Polizeipräsident hätte keine Brieffreundin mehr…

Telefonterror

Suche seit gestern abend mein Schnurlostelefon. Bin kurz vorm Durchdrehen.
Basisstation klingelt sich ’nen Wolf: Es will mich schon seit gestern abend offensichtlich jemand dringend sprechen! Habe keinen AB – weiß also nicht, wer was will. Spüre deutlich den Unmut bei der Suche nach dem Telefon wachsen und platze gleich….
Die ganze Wohnung bereits investigativ im „CSI“-Modus durchsucht: nichts!

Im Anfall von esoterischer Verzweiflung sogar ganz laut die eventuell anwesenden „grünen Männchen“ darauf hingewiesen, dass sie mir das Telefon wiedergeben könnten, der Spass wäre kindisch- nichts.

So – und was mache ich, wenn ich nachher nach Hause komme, und das Telefon liegt in der Ladestation? Zum Arzt oder zur Polizei?

Update:
Telefon gefunden , allerdings an einer Stelle…..
Naja, breiten wir wahlweise den Mantes des Schweiges oder des Vergessens über die Sache. Muss wohl an dem letzten unerwarteten Anruf gelegen haben, den ich noch hatte, bevor das Gerät verschwand.. (Don’t ask!)