Neustart – oder „sieben(-einhalb) Jahre Tibet“

Nach siebeinhalb Jahren (nicht in Tibet und auch ohne Brad Pitt) ist der 1.8.2007 für mich ein Tag des Neubeginns, wenn auch nicht so ganz freiwillig… mein Leben hat in den letzten sechs Wochen so ziemlich jede Wendung genommen, die ich nicht vorhergesehen hatte, nicht beeinflussen konnte oder gar gewünscht hätte. Aber nachdem ich jetzt über die Schockphase „erstmal nur gleichmäßig weiteratmen“ hinaus bin, sehe ich den 1.8. als einen Neustart, der mich u.a. dazu gebracht hat die Dinge des Lebens wieder selbst in die Hand zu nehmen. So – und in eben diese Hände nehme ich nun auch einen persönlichen Blog. Ob und was genau daraus werden soll, wen denn mein „banales Leben“ interessieren könnte – who knows.

Fakt ist jedenfalls, der 1.8. hat zu ungeahnten Möglichkeiten, wie „neue, eigene Wohnung“, aber auch ungeahnten Problemen „wie kriegt Frau verdammt nochmal diese blöden Dübel in diese blöde poröse (!) Wand“ (Problem ist noch nicht vollständig gelöst…), „wie bedient Frau einen Bohrhammer ohne damit von der wackligen Leiter zu fallen“ (Problem ist gelöst) geführt. Für Hinweise zum Dübelproblem in poröser Altbauwand bin ich übrigens dankbar… :-)

Erstes Fazit: knapp eine Woche nach dem D-Day (leider im meinem Fall auch wieder ohne Tom Hanks..) sind noch genügend kleine und mittelgroße Probleme vorhanden, aber frei nach meinem Lieblingsmöbelhaus: „Entdecke die Möglichkeiten“ – und das nicht nur bei Ikea.
So – über all das werde ich dann mal in unregelmäßigen Abständen berichten…









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4 Kommentare zu Neustart – oder „sieben(-einhalb) Jahre Tibet“

  1. Karo sagt:

    Hey!

    Willkommen unter den Bloggern :-)
    Vielleicht schaffst Du es ja die Leute wirklich auf dem Laufenden zu halten, bei mir klappt das nie *gg*

    Knutscha!

  2. inga sagt:

    ja also ich habe momentan eine extrovertierte phase *lach*, zumindest was das bloggen angeht. ich muss mich eher zurückhalten, hier nicht noch mehr -z.b. „vor, während, nach tibet“ zu schreiben.. knutscha back

  3. Karo sagt:

    nee, darüber muss man auch nicht schreiben. der „urlaub“ ja war nun echt zum ko**en :-) ich finde auch die reisebüros sollten vor einem besuch warnen und ihre tibet-angebote gänzlich aus dem angebot nehmen, die werden ja im moment angeboten wie sauer bier :-)

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